


























In der Portrait-Serie "Menschen im Fadenkreuz des rechten Terrors" habe ich 57 Menschen in Deutschland portraitiert, die ins Visier rechtsextremistischer Gruppierungen gelangten und deren Namen auf sogenannten „Feindeslisten“ im Internet verbreitet werden. Diese Menschen, stellen einen Querschnitt unserer offenen Gesellschaft dar. Unter ihnen sind alte und junge Menschen. Menschen jeder Religion und Herkunft. Menschen nahezu aller politischen Richtungen, wenn sie nur für die Demokratie eintreten. Prominente Menschen und weitgehend unbekannte Menschen. Das zentrale Anliegen hinter dem Projekt war, die Menschen, deren Namen auf Listen geführt werden, mit ihren Persönlichkeiten, Geschichten, Träumen, Verlusten und Erfolgen darzustellen. Sie sind Menschen wie du und ich. Ihre Gesichter sind Gesichter einer offenen, Gesellschaft, sie sind Teil des demokratischen Diskurs.
Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit dem Recherchezentrum Correctiv. Mehrere Journalisten untersuchten über mehrere Jahre verschiedene Strömungen im Rechtsterrorismus und stellten fest, daß in nahezu allen rechtsterroristischen Gruppen Feindeslisten geführt werden. Aus den Portraits und den Recherchen ist eine Ausstellung, ein Buch, eine Internetseite entstanden.
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In der Portrait-Serie "Menschen im Fadenkreuz des rechten Terrors" habe ich 57 Menschen in Deutschland portraitiert, die ins Visier rechtsextremistischer Gruppierungen gelangten und deren Namen auf sogenannten „Feindeslisten“ im Internet verbreitet werden. Diese Menschen, stellen einen Querschnitt unserer offenen Gesellschaft dar. Unter ihnen sind alte und junge Menschen. Menschen jeder Religion und Herkunft. Menschen nahezu aller politischen Richtungen, wenn sie nur für die Demokratie eintreten. Prominente Menschen und weitgehend unbekannte Menschen. Das zentrale Anliegen hinter dem Projekt war, die Menschen, deren Namen auf Listen geführt werden, mit ihren Persönlichkeiten, Geschichten, Träumen, Verlusten und Erfolgen darzustellen. Sie sind Menschen wie du und ich. Ihre Gesichter sind Gesichter einer offenen, Gesellschaft, sie sind Teil des demokratischen Diskurs.
Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit dem Recherchezentrum Correctiv. Mehrere Journalisten untersuchten über mehrere Jahre verschiedene Strömungen im Rechtsterrorismus und stellten fest, daß in nahezu allen rechtsterroristischen Gruppen Feindeslisten geführt werden. Aus den Portraits und den Recherchen ist eine Ausstellung, ein Buch, eine Internetseite entstanden.
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